Stimmen zum Leipziger Führungsmodell

Was sagen Gründer, Manager und Wissenschaftler zum Leipziger Führungsmodell (Leipzig Leadership Model)…

 

„Führung neu denken“, „Licence to operate“ und „verantwortliche Führung“ sind für mich die drei Schlüsselbegriffe, die das neue Leipziger Führungsmodell nicht nur proklamiert, sondern mit dem ernsthaften Bemühen nach dem „warum, was und wie“ guter Führung auch überzeugend begründet. Digitalisierung und ständiger Wandel fordern gute Führung heute massiv heraus – mit diesem neuen Ansatz ist die HHL tatsächlich zu einem Schrittmacher für ein ganzheitliches Führungsverständnis geworden.“

Prof. Dr. Burkhard Schwenker (Roland Berger)

 

Wir brauchen ein orientierungsfähiges Führungsverständnis. Dazu liegt hier ein umfassendes Konzept vor. Danke!“

Prof. Dr. Ulrich Lehner (Henkel AG & Co. KGaA)

 

„Das Leipziger Führungsmodell gibt als Kompass einen klaren Blick auf Zielsetzung, Dimensionen und Operationalisierung guter Unternehmensführung in einem zunehmend unsicheren Umfeld. Mit der Fokussierung auf „Purpose“ als Kern des Modells und der Forderung die jeweilige Geschäftstätigkeit im Hinblick auf den Beitrag zu einem „größeren Ganzen“ zu hinterfragen (citizen value), scheint das Modell wie zugeschnitten für die Reflexion guter Führung auch und insbesondere in öffentlichen Unternehmen. Die technologisch und gesellschaftspolitisch induzierte Energiewende bei Strom, Wärme und Mobilität führt zu einer Veränderung der unternehmerischen Rahmenbedingungen in einem bisher unbekannten Ausmaß. Mehr denn je sind Prinzipien guter Führung erforderlich, um diese Veränderungen nach innen und außen erfolgreich zu gestalten.“

Prof. Dr.-Ing. Norbert Menke (Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Stadtholding LVV GmbH)

 

„Globalisierung, Digitalisierung und die Forderung ökologischer Nachhaltigkeit stellen Führung vor neue Herausforderungen. Daher ist die im Leipziger Führungsmodell vorgestellte Orientierung am „Purpose“ der Organisation eine ausgezeichnete Richtschnur für eine Reflexion der vielen externen Einflüsse und Anforderungen und der Frage, wie intern damit umzugehen ist. Dies liefert gleichzeitig die nötige Begründung für Entscheidungen oder gewählte/ggfs. geänderte Strategien bei der Gestaltung der Zukunft. Unter der Voraussetzung, dass die Organisation so geführt wird, dass sie für gegenseitigen Respekt, Werte und Normen steht, wird auch eine in Sinne des Purpose begründete und notwendige Abkehr von früheren Strategien nicht als Bruch empfunden, sondern kann vermittelt und damit umgesetzt werden. Dies gibt der Organisation die nötige Stabilität und gleichzeitig Flexibilität.“

Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff (Head of Board AiCuris)

 

„Das Leipziger Führungsmodell findet fundierte Antworten zur Gestaltung einer wertebasierten Führungskultur. Führung ist kein Selbstzweck, sondern dient der zielgerichteten Erfüllung einer bestimmten Aufgabe. Das Leipziger Führungsmodell erweitert genau dieses Führungsverständnis und ist damit zukunftsweisend.“

Dr. Johannes Beermann (Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank)

 

„Globalisierung und Digitalisierung stellen neue Anforderungen an Führungskräfte. Das Leipziger Führungsmodell liefert einen praxisnahen, einfachen und robusten Impuls, wie Entscheider die Zukunft erfolgreich meistern können.“

Georg Fahrenschon (Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes)

 

“Erfolgreiche Führung an der Spitze einer Organisation setzt neben einer gesunden Intelligenz und Tatkraft vor allem die folgenden Persönlichkeitswerte voraus: Charakterliche Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Interesse an Menschen und Teamfähigkeit. Nochmals Glückwunsch zu dieser umfassenden und hervorragenden Ausarbeitung.“

Dr. Heinrich Weiss (SMS-Group; früherer BDI-Präsident)

 

„Talentierte und erfolgreiche Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften sind das Herz eines erfolgreichen Unternehmens. Einig müssen sie in ihrer Leidenschaft sein, sich im Unternehmen einzubringen und es nach vorne zu treiben. Bei der ZEIT haben wir eine vielfältige Mannschaft aus Frauen und Männern, Jungen und Älteren beisammen, und stellen uns mit Freude den neuen Chancen, die der stete Wandel durch Globalisierung und Digitalisierung mit sich bringt. Das neue Leipziger Führungsmodell leistet hierbei wichtige Orientierungshilfe, weil es Theorie und Praxis in dem Bestreben vereint, Führung neu zu denken.“

Rainer Esser (Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe)

 

„Das Leipziger Führungsmodell besticht in einer Zeit des dynamischen Wandels und der damit einhergehenden individuellen, unternehmerischen und gesellschaftlichen Verunsicherungen durch den Mut zur modellhaften Einfachheit, ohne inhaltlich trivial zu sein. Das neue Führungsmodell wird somit helfen, das immerwährende Ringen um die jeweils beste Art der Führung deutlich zu verbessern und zu erleichtern.“

Bernd J. Wieczorek (Egon Zehnder International)

 

„Die Führungsprinzipien [des] Leipziger Modells [sind]tauglich […], auch radikale strukturelle Veränderungen zu managen. Führung unterliegt, wie es [das] Leipziger Modell treffend beschreibt, ständigem Wandel. […] Führung braucht Vertrauen, auch das ist Teil [des] Leipziger Konzepts. Für mich ist hierbei der Schlüssel eine offene und faire Kommunikation der Unternehmensziele und geplanter Veränderungen gegenüber allen Stakeholdern, also Mitarbeitern, Eigentümern und Kunden.“

Dr. Michael Frenzel (Vorsitzender Aufsichtsrat TUI AG)

 

„Spätestens seit der Finanzmarktkrise reift die Erkenntnis, daß Führung Orientierung braucht und Unternehmen langfristig nur erfolgreich sein können, wenn sie eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit haben. Das Leipziger Führungsmodell zielt auf diese Akzeptanz durch die Betonung des Beitrags zu einem größeren Ganzen sowohl auf der Unternehmensebene als auch auf der individuellen Ebene und gibt praktikable Antworten auf die Frage nach Good Governance. Dieses Modell war überfällig und hilft uns unser zunehmend kritisiertes System der sozialen Marktwirtschaft zu verteidigen.“

 Dr. Margarete Haase (Vorstand Deutz AG)

 

„Die HHL Leipzig Graduate School of Management kann auf eine lange Tradition als kaufmännische Hochschule zurückblicken, die bereits meine Lützener Vorfahren mit dem theoretischen Rüstzeug ihrer Profession ausstattete. Mit dem Leipziger Führungsmodell wird nun kommenden Generationen ein zeitgemäßes Konzept effektiven Managements offeriert und ein richtungsweisender Beitrag zur Etablierung einer ganzheitlich orientierten Führungskultur der Zukunft geleistet.“

Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg (Vorsitzender Sternburg Stiftung)

 

„In Zeiten des stetigen Wandels – sei es durch die rasant fortschreitende Digitalisierung, tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen oder immer neue ökologische Herausforderungen – bleibt auch uns Unternehmern keine Zeit, die Dinge einfach abzuwarten. Was uns „Wirtschaft mit Haltung“ für gesellschaftliche Akzeptanz abverlangt, müssen wir auch nach innen demonstrieren. Moderne Führung erfordert Redlichkeit und Verlässlichkeit in unserem Handeln aber auch Aufgeschlossenheit für Neues. Es ist gut zu wissen, dass wir uns mit Ihrer wertvollen Arbeit – dem Leipziger Führungsmodell – auf den Weg gemacht haben, Führung aktiv neu zu denken.“

Ulrich Grillo (BDI-Präsident)

 

„Das Leipziger Führungsmodell berücksichtigt die neuen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (…) und fordert „Führung neu zu denken“. (…) Um „neu“ denken zu können und eine neue Legitimationsbasis für unternehmerisches Handeln aufzubauen, ist ein neues Anforderungsprofil für Führungspersönlichkeiten erforderlich.“

Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Leisinger (Präsident Stiftung Globale Werte Allianz)

 

„Als Einzelner persönliche Verantwortung für das individuelle Handeln zu übernehmen und dabei den gesellschaftlichen Kontext mit zu bedenken sind Kernelemente des Leipziger Führungsmodells. Die Handelshochschule Leipzig greift damit das Modell des ehrbaren Kaufmanns auf, der sich neben dem ökonomischen Fortschritt an der Langfristigkeit und dem Gemeinwohlbeitrag seines Agierens orientiert und wendet diese Maßstäbe auf unsere von Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel geprägte Wirklichkeit an, in der wir uns bewusst überlegen müssen, welche Fußstapfen wir für die nächste Generation hinterlassen möchten.“

Dr. Arend Oetker

 

„Das Leipziger Führungsmodell bietet einen sowohl integrativen als auch generischen Orientierungsrahmen zur nachhaltigen Gestaltung globaler Wertschöpfungsketten im Zeitalter der digitalen Transformation.“

Frau Prof. Dr. Iris Hausladen (Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für IT-gestützte Logistik)

 

“Drucker had three basic interests that are reflected in his work, and in the Leipzig Leadership Model. All three manifest his European heritage as well as American history and management. First, he was concerned with the balance between the processes of continuity and change. His work on entrepreneurship followed naturally. Second he was interested in “freedom, the dignity the status of the person in modern society, the role and function of organization as instrument of human achievement, human growth and human fulfillment, and the need of the individual for both, society and community.” Third, he worked to establish conditions for legitimate authority in all of society’s organizations. The Leipzig Leadership model very much reflects Drucker’s vision in all three aspects. By putting the deeper question of purpose at the models’ center stage, it perfectly frames leadership as what is according to Peter Drucker: a liberal art. Value creation, the discipline of management and results are central issues in his writings. Leaders are responsible for creating value for customers, for producing results for the organization and society, and for working beyond their primary borders to achieve socially desirable results. Drucker always worked to achieve congruence between the interests of society and those of the individual, through the mediating institution of organization.”

Prof. Joseph Maciariello (PhD)

 

„Effektive Führung bedeutet für mich, auf Basis von Werten und einer Vision Entscheidungen zu treffen und zu kommunizieren, diese mutig und entschlossen umzusetzen und immer wieder auf die Gegebenheiten anzupassen. Das neue Leipziger Führungsmodell liefert einen wertvollen Leitfaden, diese Prinzipien systematisch in der Praxis umzusetzen.“ 

Martin Schlichte (Gründer und CEO Lecturio GmbH)

 

„In einer Welt in der sich das Tempo der Veränderung ständig beschleunigt, ist der einzige nachhaltige Wettbewerbsvorteil die Geschwindigkeit des Lernens. Dazu bedarf es allerdings einer neuen Führungskultur wie das Leipziger Modell sie darstellt.“ 

Rolf Schrömges (Gründer und MD trivago GmbH)

 

„I read with great interest your leadership model. I think it is excellent. It should help guide HHL for many years.“

Prof. Robert G. Hansen, Ph.D. (Tuck School of Business at Dartmouth)

 

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