Wo Nachwuchsführungskräfte sich berufsbegleitend weiterbilden

Studienstart im Teilzeit-Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an der HHL Leipzig Graduate School of Management

In dieser Woche begrüßt die HHL Leipzig Graduate School of Management 41 neue Teilnehmer ihres universitären Teilzeit-Master-Studiengangs in Management (M.Sc.). Die Nachwuchsführungskräfte aus Unternehmen wie IBM, der Deutschen Bahn, Porsche, BASF, KPMG, Lufthansa, Siemens oder Bayer starten damit ihr zweijähriges, berufsbegleitendes Masterstudium. Die Unterrichtseinheiten an den Wochenenden finden wahlweise in Köln oder Leipzig, die zwei Präsenzwochen pro Jahr in Leipzig statt. Damit profitieren die Studierenden von einer engen Verbindung zur HHL-Gemeinschaft in Leipzig bei gleichzeitig reduziertem Reiseaufwand.

Bachelor – und was dann?

Als junger Berufseinsteiger nach dem Bachelor hat man die Qual der Wahl: Die akademische Ausbildung vorantreiben, weitere Arbeitserfahrung sammeln oder doch lieber zu einem Auslandsaufenthalt in Australien aufbrechen? Am liebsten würde man alles auf einmal machen, aber alles unter einen Hut zu bekommen ist oft gar nicht so einfach.

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„Die HHL zählt zu den Top-Adressen für die Management-Ausbildung in Europa. Umso mehr freue ich mich, nun selbst hier studieren zu dürfen.“ (Felix Kneiding)

Laut Felix Kneiding (23) bietet der Teilzeit-Master der HHL  hierfür eine Lösung. „Ich kann nun weiterhin Vollzeit arbeiten, absolviere gleichzeitig meinen Master und kann am Ende des Studiums ein Auslandssemester an einer der vielen Partneruniversitäten der HHL machen. Dies ist in dieser Form bei anderen Masterprogrammen oft nicht möglich“, so Kneiding, der als Project Coordinator Asset Management & Maintenance bei der DB Cargo AG in Paris arbeitet und durch seinen Arbeitgeber aktive Unterstützung für das Masterstudium erfährt.

Teilzeit-M.Sc. der HHL punktet mit internationalem praxisorientiertem Lehrplan und Vereinbarkeit von Beruf und Studium

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„Gerade weil das Studium an der HHL breit angelegt ist, freue ich mich darauf, auch in Bereichen, die weniger mit meinem aktuellen beruflichen Umfeld zu tun haben, viel Neues zu lernen.“ (Emily Heineking)

Kommilitonin Emily Heinking (23) hat sich nach dem Bachelor zunächst dafür entschieden, Vollzeit zu arbeiten, um mehr Berufserfahrung zu sammeln. Bei der Wahl des Master-Studiums waren dann für die Controllerin bei der Bayer Pharma AG verschiedene Kriterien ausschlaggebend: „Wie im Bachelor auch war mir die internationale Ausrichtung sowie die Vereinbarkeit von Arbeit und Studium wichtig. Weiterhin wollte ich sicher sein, dass ich eine theoretisch fundierte Ausbildung erhalte, die aber auch Relevanz in der Praxis hat und auf die aktuellen Herausforderungen im Bereich Management abgestimmt ist.“

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„Die Balance zwischen Beruf, Studium und Freizeit ist durch den Zeitplan, welcher nur ein Präsenzwochenden pro Monat vorsieht, gut einzuhalten, da man im Lernen, der Vor- und Nachbereitung, selbstbestimmt ist.“ (Gloria Metzler)

Gloria Metzler, Controllerin bei der Lufthansa AG, hebt „den perfekt auf Berufstätige zugeschnittenen Stundenplan“ des Teilzeit-M.Sc. hervor. „Die endgültige Entscheidung, mich an der HHL zu bewerben, fiel für mich, nachdem alle Grundvoraussetzungen wie Studieninhalte und der Zeitplan mehr als zutreffend waren, mit dem herzlichen Empfang am gut organisierten Informationstag auf dem Campus in Leipzig“, so die 26-jährige Mainzerin.

Branchen-Vielfalt und Netzwerk

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„Wie heißt es so schön: Man hat nur einen Versuch, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Und das ist der HHL mehr als gelungen.“ (Moritz Cortemme)

Die Kombination Studium und Beruf kannte Moritz Cortemme (23) bereits aus dem zurückliegenden berufsintegrierten Bachelor. „Die hohe internationale Praxisorientierung im Teilzeit-Master-Programm und das hervorragende Netzwerk über das die HHL verfügt, waren ausschlaggebende Argumente für meine Bewerbung an Deutschlands traditionsreichster BWL-Uni“, so der 23-jährige Filialleiter der Sparkasse Lüneburg. Darüber hinaus reizt den gebürtigen Soltauer die heterogene Zusammensetzung der Klasse, die sowohl durch eine kulturelle Vielfalt als auch durch die Vielzahl der vertretenen Branchen entsteht.

Die Erwartungen an das zweijährige Part-time-M.Sc.-Studium bringt Gloria Metzler auf den Punkt: „Ich möchte eine Master-Ausbildung mit vielen interessanten Vorlesungen, suche die persönliche Weiterentwicklung, Spaß am Lernen und eine Klasse, die sich als Team versteht.“

pmsc7c_pmsc7_10102016bVon Teambuilding-Events, einem Test zur persönlichen Kompetenz-Entwicklung bis hin zum Kommunikationsseminar: Innerhalb der Einführungswoche an der HHL hatten die neuen Teilzeit-MScler Gelegenheit, sich und die HHL kennenzulernen. In den kommenden Wochen stehen nun u.a. Kurse zu Unternehmertum und Finanzen auf dem Studienplan der Nachwuchsführungskräfte.

Neu: Die HHL auch in München
Deutschlands traditionsreichste BWL-Uni bietet ab Herbst 2017 die Wochenendkurse ihres berufsbegleitenden Management-Master-Studiengangs (M.Sc.) auch in München an.
www.hhl.de/munich